Für Tablet, Smartphone und Lederhose.

Aktuell, lokal, responsiv. Zusammen mit Ippen Digital haben wir merkur-online.de, das Nachrichtenportal für München und Oberbayern, neu gestaltet.

Die Aufgabe

Merkur-online.de ist die Onlineausgabe der Tageszeitung »Münchner Merkur« und seiner Heimatzeitungen. Die Stärke liegt vor allem in der regionalen Berichterstattung mit aktuellen Nachrichten aus rund 450 Gemeinden Oberbayerns. Von den Lesern wird das Online-Portal zunehmend über Smartphone oder Tablet genutzt. Für den Relaunch wurde der Auftritt daher von uns mit einem hohem »responsiven« Ansatz gestaltet.


Egal, von welchem Gerät merkur-online.de gelesen wird, das Layout passt sich immer automatisch der Bildschirmgröße an.


Durch die Größe des Verbreitungsgebietes und die sehr lokaltreue Leserschaft schufen wir mit eigenen lokalen Startseiten ein Pendant zu den regionalen Heimat-Printzeitungen. So findet man auf merkur-online.de gut strukturiert und einfach zu erreichen alles, was in den Heimatorten wichtig ist und war – bis hin zur kleinsten Gemeinde.

Wir gestalteten Einzelteile.

das System baute die neue Website zusammen.

Für die Leser von Merkur-Online war der Relaunch ein großer Schritt. Wie die Merkur-Online-Redaktion ihren neuen Aufritt selbst erklärt kann man hier sehen:

Der Relaunch baut auf einem fertigen technischen System von Ippen Digital auf. Das heißt alle Inhalte und Modulformen bestanden bereits in »Rohform« und wir gestalteten »nur« das Grunderscheinungsbild und die Module für das Frontend.

Im ersten Schritt wurde in Wireframes grob alle Inhaltstypen für eine regionale Startseite zusammengestellt und für die unterschiedlichen Modultypen eine Priorisierung festgelegt. Design stand in dieser Phase bewusst außen vor, da sich der Webauftritt am Ende dynamisch zusammenstellt. Je nach Bildschirmgröße und Endgeräte erhält man immer eine andere Darstellung in Größe und Form der angebotenen Inhalte.

Umsetzung

Im zweiten Schritt wurden Arbeitspakete definiert, welche die Gestaltung der benötigten Module in einem Zeitplan festlegten. Ausgehend von der kleinsten Einheit, der mobilen Ansicht, wurden die Zustände für alle möglichen Ansichten definiert. Nach Übergabe der finalen Module bauten Entwickler diese in das Redaktions-Frontend ein, und nach und nach baute sich der Online-Auftritt zusammen.

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