Arbeiten auf und für Augenhöhe

Diversity Arts Culture macht Kultur diverser

»Der Berliner Kulturbetrieb ist längst nicht so divers wie die Stadt Berlin.

Höchste Zeit, das zu ändern!«¹

Diversity Arts Culture hat es sich zum Ziel gemacht, »Diversität im Kulturbetrieb zu stärken [...] und Diskriminierungen im Kulturbetrieb abzubauen.«²

Das klingt drastisch. Das ist es auch.

Und das ist auch nötig, denn…

»Diversität und Chancengleichheit [SOLLTEN] in einem öffentlich geförderten Kulturbetrieb eigentlich selbstverständlich sein.«³

Die Anforderungen an das, von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa etablierte, Projekt basierten auf der Beachtung der Barrierefreiheit und der Entwicklung eines ansprechenden Designs. Eine knifflige Angelegenheit, die ihren Reiz hat.

Wir haben uns mit dem Kunden intensiv auseinandergesetzt und abgesprochen über den Grad der Barrierefreiheit, welche Maßnahmen unabdinglich sind und wo wir Spielraum haben.

In der Konzeption und im Design mit genauen Vorgaben und Einschränkungen umzugehen – Große Typo. Großflächige Inhalte. Gute Übersicht – sowie eine aktivierende und interessante Website aufzusetzen, ist ein Geschicklichkeitsspiel.

Das Herzstück der Seite ist das Wörterbuch für sprachliche Basisarbeit im Thema Diversitätsentwicklung. Und auch hier trafen wir auf eine Barriere: eine Liste. Im Gemeinsinn als langweilig, gegen den eigentlichen Zweck als unübersichtlich, und unsexy wahrgenommene Inhaltssammlung.

Navigation für das Wörterbuch an der linken Seite

Aber unser Anspruch ist es, auch Listen hip und cool daherkommen zu lassen.

REVIEW

Auch im Nachgang haben wir uns mit dem Projekt nochmals intensiv beschäftigt. 


Lernen für das nächste Mal, für Projektübergaben zwischen den Disziplinen und für das gegenseitige Verständnis. Denn eine nachträgliche Betrachtung kann auch ein Projekt vertragen, das mit dem Kunden zusammen und im Team Freude bereitet hat.

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