Schnell, schneller, Six

Unsere CMS-Empfehlung für große Datenmengen

Am Anfang eines jeden Website-Projekts steht die Frage nach dem passenden CMS. Denn es gibt nicht die eine Antwort, das eine ultimative System, das wir allen ans Herz legen. Das CMS muss zu den jeweiligen Anforderungen passen. Die Größe der Seite ist hier ein wichtiger Faktor. Wie viele Unterseiten gibt es? Wie groß sind die Daten? Werden externe Inhalte eingebunden?

Kleinere Seiten, wie islam-ist oder Beckmann Ehlers, kommen gut mit Wordpress oder Craft aus. Microsites wie MapMyDay bauen wir am liebsten auf unserem selbstentwickelten Mini-CMS auf, das große gestalterische Freiheiten lässt. Für umfangreiche Seiten kommt Drupal infrage. Das läuft, kann viel und ist Open Source. Mit Drupal haben wir zum Beispiel die Seiten von Godelmann und inkasso.de umgesetzt. Six sollte man allerdings als gute Alternative für große Seiten auf dem Schirm haben. Angewendet beispielsweise bei Erfal. Die Enterprise-Lösung ist robuster, weniger störrungsanfällig. Alle Funktionen sind garantiert und werden regelmäßig optimiert. Bei Fragen und Problemen wendet man sich bei Six einfach an den Service, statt sie wie bei Drupal selbst lösen zu müssen. Updates und Wartung gehören dazu. Serverumstellungen, Hosting usw. können auf direktem Weg zwischen Unternehmens-IT und Six abgewickelt werden. Ein möglicher Nachteil liegt, neben anfallenden Kosten, in der Abhängigkeit von zukünftigen, unabsehbaren Entwicklungen des Produkts.

Was die Geschwindigkeit angeht, hat Six gegen Drupal klar die Nase vorn. Oberflächlich spielen beide Systeme schnelle Seiten aus. Der Unterschied macht sich im Hintergrund bemerkbar – für die, die mit dem System arbeiten. Bei einem Seitenumfang, wie der Erfal-Seite ist der Unterschied messbar. Mit Drupal würde die Seite mit der Zeit immer langsamer, je mehr Daten gespeichert sind. Six kann das hohe Tempo halten.

Auch interessant

CLOSE
close